Offenes Meer
Wellen bis zum Horizont. Im Morgengrauen, am Tag, bei Sonnenuntergang, zur blauen Stunde, in der Nacht oder auf silbernem Meer; nachts mit Polarlicht oder Meeresleuchten.
Steigt die Welle, atmest du ein; sinkt sie, atmest du aus. Ohne Stimme: Die Landschaft gibt den Takt vor, am Meer, auf dem Mars oder zwischen den Ringen des Saturn.
Das ist die App, live in deinem Browser gezeichnet.
Die meisten Meditation Apps sind eine Stimme vor einem schönen Hintergrund. Hier spricht niemand: Die Landschaft bewegt sich im Atemrhythmus, und du folgst ihr.
Einen Modus, eine Dauer, ein Ziel und eine Tageszeit. Nutzt du immer dieselbe Kombination, speichere sie als Ritual.
Die Welle steigt, du atmest ein. Sie sinkt, du atmest aus, und sie hinterlässt Schaum. Auf dem Mars atmet der Staub, in den Ringen des Saturn das Eis. Der Klang kommt und geht mit dir.
Die Sitzung endet mit einem letzten Ausatmen, nie mitten im Anhalten.
Jedes Ziel ist ein echter Ort mit Namen: sein Boden, sein Himmel, seine Tageszeiten und sein Klang. Tippe auf «Live ansehen», und die Demo oben bringt dich hin.
Wellen bis zum Horizont. Im Morgengrauen, am Tag, bei Sonnenuntergang, zur blauen Stunde, in der Nacht oder auf silbernem Meer; nachts mit Polarlicht oder Meeresleuchten.
Sand und Ufer: Beim Einatmen läuft das Wasser den Strand hinauf, beim Ausatmen zieht es sich zurück und lässt Schaum zurück.
Dünen, wo einst vielleicht ein Ozean war. Atme ein, und der Staub hebt sich; atme aus, und er legt sich. Bei Sonnenuntergang hat die Marssonne ihren blauen Schein.
Planum Boreum: geschichtetes Eis, durchzogen von spiralförmigen Tälern. Der Frost atmet: Eisiger Dunst steigt auf, und der Horizont verblasst.
Der Krater, in dem einst ein See lag: lose Felsen, das Delta und der Rand in der Ferne. Am Himmel Phobos und Deimos.
Du schwebst über den Ringen, in Stille, zwischen Eisbrocken. Saturn am Horizont, Titan in der Ferne und die Erde im Gegenlicht.
Drei Arten, in derselben Landschaft zu sein, und im Web dazu ein Modus zum Konzentrieren. Die App ist noch nicht auf Deutsch, deshalb steht bei jedem Modus auch sein Name in der App.
Sitzungen von 1, 3, 5 oder 10 Minuten oder ohne Zeitlimit. Fünf Atemmuster, und in der Pause kannst du Muster, Ziel oder Tageszeit wechseln, ohne aus dem Takt zu kommen.
Ein Boot gleitet langsam über das Meer; auf dem Mars durchquerst du die Dünen wie ein Rover. Am Ende siehst du, wie weit du gekommen bist. 3 bis 20 Minuten oder ohne Zeitlimit.
Wähle 15, 30, 45 oder 60 Minuten: Die Wellen beruhigen sich nach und nach, und am Ende blenden Bild und Klang gemeinsam langsam aus. Kein Gong, kein Zusammenfassungs-Bildschirm.
Vorerst auf Apple TV.
Die Landschaft bleibt im Hintergrund, während du arbeitest, auch wenn du den Tab wechselst. Jede Minute fügt einen Stern hinzu, und die Sitzung zeichnet ein Sternbild, dem du einen Namen geben kannst. Hörst du früher auf, zieht eine Wolke vorbei. Ähnlich wie ein Pomodoro: 5 bis 50 Minuten, nach den längeren mit einer Atempause.
Im Web.
Der Mond am Himmel hat die Phase von heute.
Zunehmend, voll oder abnehmend, je nach echtem Datum, und auf der Seite beleuchtet, die du von deiner Erdhalbkugel aus siehst. Ohne Standort: Das ergibt sich aus Datum und Zeitzone deines Geräts. Es ist nur die Phase: nicht, wo der Mond an deinem Himmel steht oder wann er aufgeht.
Die Web-Version läuft heute in jedem Browser. Die Apple-TV-App ist im App Store; die iPhone-App ist unterwegs. Auf Deutsch gibt es sie noch nicht.
Atmen, Segeln und Schlafen, mit der Fernbedienung. Kostenlos mit Offenem Meer und Strand; Mars und Saturn gibt es mit Pro, einem einmaligen Kauf, und jedes Ziel kannst du vorher eine Minute lang ausprobieren.
Du lädst sie direkt auf dem Fernseher: Öffne auf deinem Apple TV den App Store und suche nach «Mar de Tranquilidad», dem Originalnamen der App. Vom Handy oder Computer aus lässt sie sich nicht installieren.
Im App Store ansehenAlles, was die Web-Version kann, plus Extras fürs Handy: Wenn du willst, trägt sie deine Atemminuten in Apple Health ein, erinnert dich einmal am Tag ans Atmen und gibt beim Wechsel vom Ein- zum Ausatmen eine sanfte Vibration.
Bald im App StoreNichts ist aufgenommen: Der Code zeichnet die Landschaft und erzeugt den Klang im Moment, auf deinem Gerät.
Keine Registrierung. Deine Minuten, Serien und Sternbilder bleiben auf deinem Gerät, und im Web kannst du sie exportieren, um sie mitzunehmen.
Die Web-Version lässt sich wie eine App auf Handy oder Computer installieren und funktioniert, einmal geöffnet, offline. Wo der Browser es erlaubt, bleibt der Bildschirm die ganze Sitzung über an.
Nein. Du öffnest die App und fängst an. Keine Registrierung, kein Login.
An sechs Zielen in drei Welten: Offenes Meer und Strand auf der Erde; Acidalia Planitia, der Nordpol und Jezero auf dem Mars; und die Ringe des Saturn. Jedes hat seine eigenen Tageszeiten und sein eigenes Licht.
Noch nicht: Die Menüs sind vorerst auf Englisch (in der Web-Version auf Spanisch, der Originalname ist Mar de Tranquilidad). Das Atmen selbst braucht keine Worte: Du folgst der Welle.
Die Apple-TV-App ist da: Öffne auf deinem Apple TV den App Store und suche nach «Mar de Tranquilidad». Die iPhone-App kommt bald. Bis dahin läuft die Web-Version in jedem Browser, auch auf dem Handy.
Ja. Beim ersten Mal braucht sie eine Verbindung; danach kannst du sie installieren und offline nutzen.
Nein, mit Absicht. Die Landschaft ist die Anleitung; wenn du möchtest, zeigt dir ein dezenter Text, wann du ein- und ausatmest.
Nein. Es ist ein Werkzeug, um langsamer zu atmen und dich zu konzentrieren. Es misst nichts an deiner Gesundheit und ersetzt keine Fachperson.
Drei Minuten reichen, um zu merken, ob es dir guttut.
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